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Italy Travel Guides

Vesuv und Pompei


1. Jänner bis 31. März                     09.00 - 15.00 UhrVesuv und Pompei
1. April bis 31. Mai                           09.00 - 17.30 Uhr
1. Juni bis 31. August                     09.00 - 18.30 Uhr
1. September bis 31. Okt.              09.00 - 17.00 Uhr
1. November bis 31. Dez.              09.00 - 15.00 Uhr

Über den Vesuv wird schon seit tausend Jahren spekuliert, diskutiert und debattiert - tausende von Büchern, Berichten und Abhandlungen wurden über den Vulkan verfasst. Aus Platzgründen kann hier nur ein Bruchteil der Informationen, die über ihn bekannt sind, erwähnt werden.
Seit der Antike ist bekannt, dass der Vulkan in einer der reizvollsten Gegenden der Erde liegt, zudem waren die Menschen von seiner regen Ausbruchstätigkeit fasziniert.
Geologisch wurde festgestellt, dass der Vesuv bereits vor 79 n.Ch. mehrmals aktiv war. Mit Hilfe von Gesteinsuntersuchungen konnten Eruptionen bis ca. 6000 Jahre v.Ch. nachgewiesen werden. Die „Geburt“ des Vulkans soll vor etwa vierhunderttausend Jahren stattgefunden haben.

Vesuv und PompeiDie eigentliche „Geschichte“ des Vulkans beginnt aber mit der Eruption 79 n. Ch., durch die erstmalige schriftliche Dokumentation einer der größten Naturkatastrophen, die die Welt je erlebt hat. Das genaue Datum konnte jedoch bis heute nicht exakt festgestellt werden. Plinius der Jüngere spricht in seinem vielzitierten Brief an Tacitus vom 24. August. Dies dürfte aber wohl ein Übertragungsfehler sein, der im Laufe einiger Jahrhunderte zustande kam.
Durch Ausgrabungen konnte belegt werden, dass der Vulkan entweder am 24.Oktober oder am 24. ‑November 79 ausgebrochen sein muss. Dies bezeugen Inhalte gefundener Amphoren (Most, Wein und Herbstfrüchte wie Kastanien, Nüsse, Granatäpfel, etc.), sowie Münzen, die erst ab 7. September 79 in Umlauf kamen.

Der Vesuv war seit 79 n.Ch. in mehr oder weniger größeren Abständen immer aktiv. Der letzte zerstörerische Ausbruch wurde während des zweiten Weltkriegs, am 18. März 1944, registriert. Die Eruption bewirkte auch die Zerstörung von 88 amerikanischen Bombern auf einer nahegelegenen Flugzeugbasis. Bis heute ist der Vulkan noch nicht erloschen und man erwartet jederzeit eine neue Eruption. Den Ausbrüchen gingen in der Regel mehrtägige Erdbeben voran, es ist nicht auszuschließen, dass dies auch vor einem neuen Ausbruch stattfindet.
1997 stellte man acht Kilometer unter dem Vesuv und Neapel ein riesiges Magmafeld von 400qkm fest. Damit hätte der Vesuv bei einem Ausbruch genügend „Nahrung“ um alles zu zerstören, was in seiner Reichweite liegt. (Quelle Science@ORF, Artikel in 'Science' (Volume 294, Number 5546, Issue of 16 Nov 2001, pp. 1510-1512; kostenpflichtig, unter "Seismic Evidence of an Extended Magmatic Sill Under Mt. Vesuvius").
Das Gebiet rund um den Vesuv ist seit 1995  Nationalpark.

Ausführliche Informationen und Bilder können Sie unserem Guides entnehmen, insbesondere aus „Vesuv und Pompei“.

Quelle www.vesuvioinrete.it


Jahr

Art des Ausbruchs

Anmerkung

79

explosiv

Asche, BimssteinundLahar

472

effusiv-explosiv

LavaströmeundLaharnach NW

512

???

-----

26 Feb. 685

effusiv

GewaltigeLavaströme

787

effusiv-explosiv

Glühende Lavafontäne, Lahar undgewaltigeLavaströme

968

???

Lavaströmebis zum Meer

27 Jan. 1037

???

Lavaströmebis zum Meer

29 Mai 1139

explosiv

Ascheregen

1500

explosiv

Ascheregen

16 Dez. 1631

effusiv- explosiv

Einsturz des großen Kegels, Lavaströme bis zum Meer

3 Juli 1660

explosiv

Ascheregen Richtung NE

13 April 1694

effusiv

Lava bis Torre del Greco

25 Mai 1698

effusiv- explosiv

Schäden durch Ascheregen Richtung SE

28 Juli 1707

effusiv- explosiv

-----

20 Mai 1737

effusiv- explosiv

Ein Lavastrom fließt in die Stadt Torre del Greco, Ascheregen und Lahar

23 Dez. 1760

effusiv- explosiv

Öffnungen an den südlichen Seitenflanken des Berges auf 150m ü.M.

19 Okt. 1767

effusiv- explosiv

ZweiLavaströmenach Torre Annunziata und San Giorgio a Cremano

8 August 1779

explosiv

Asche und Auswürfe auf Ottaviano

15 Juni 1794

effusiv- explosiv

Öffnungen am süd-östlichen Teil des Berges auf 470 m.ü.M.

22 Okt. 1822

effusiv-explosiv

ZweiLavaströmenach Torre del Greco und Boscotrecase

23 August 1834

effusiv-explosiv

Ein Lavastrom nach Poggiomarino

6 Feb. 1850

effusiv-explosiv

-----

1 Mai 1855

effusiv

Ein Lavastrom überschwemmt Massa und San Sebastiano

8 Dez. 1861

effusiv-explosiv

Öffnungen am süd-östlichen Teil des Berges auf 290m ü.M.

15 Nov. 1868

effusiv

-----

24 April 1872

effusiv-explosiv

Ein Lavastrom überschwemmt Massa und San Sebastiano

4 April 1906

effusiv-explosiv

Ein Lavastromnach Torre Annunziata, starke explosive Aktivität

3 Juni 1929

effusiv-explosiv

Ein Lavastrom nach Terzigno

18 März 1944

effusiv-explosiv

Ein Lavastrom überschwemmt Massa und San Sebastiano

Der Begriff Lahar stammt aus dem Indonesischem und bedeutet schnell fließender vulkanischer Schlammstrom.
Effusion bedeutet mehr oder weniger ruhiges Ausfließen von Lava


Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Vesuv zu erreichen, besonders attraktiv ist jene mit dem offenen Bus ab Pompei.
Ausführliche Informationen können Sie unserem Guide entnehmen.


Pompei

PompeiÜber Pompei wurden unzählige Bücher und Artikel geschrieben und auch in diesem Fall kann aus Platzgründen hier nur eine Kurzfassung der Geschichte wiedergegeben werden.
Der Vesuv explodierte ganz plötzlich im Jahr 79 n. Ch. –Ascheregen und glühendes Lavagestein begrub Pompei und einige benachbarte Ortschaften unter sich. Tausende von Menschen wurden innerhalb weniger Stunden mitten aus dem Leben gerissen und hinterließen uns damit Zeugnisse des wirklichen Alltags in der Antike.
Das frühere offizielle Datum des Vulkanausbruchs vom 24.August 79 aus dem vielzitierten Brief des Plinius des Jüngeren an Tacitus, dürfte jedoch wegen Übertragungsfehler im Laufe einiger Jahrhunderte, nicht zutreffen.
Ausgrabungen belegen, dass der Vulkan am im Oktober oder im November 79 ausgebrochen sein muss. Dies bezeugen die Inhalte der gefundenen Amphoren (Most, Wein und Herbstfrüchte, wie Kastanien, Nüsse, Granatäpfel, etc.), sowie Münzen, die erst ab 7.September 79 in Umlauf gebracht wurden (siehe auch unter „Vesuv“).

Pompei Pompei

Ausführliche Informationen können Sie unserem Guide entnehmen.

Geschichte der Ausgrabungen

Nach der großen Katastrophe 79 n.Ch. wurde es allmählich ruhig um Pompei. Über die Jahre fiel die Stadt in Vergessenheit - sogar die Kenntnis ihrer geographische Lage ging verloren. Erste Spuren fanden sich im Jahr 1628 wieder, als während Arbeiten im Sarnotal Ruinen zum Vorschein kamen, die, die Neugier der damaligen Wissenschaftler weckten.

Geschichte der Ausgrabungen Geschichte der Ausgrabungen Geschichte der Ausgrabungen

Ausführliche Informationen können Sie unserem Guide entnehmen.

Folgende Infos stammen aus http://de.wikipedia.org/wiki/Pompeji

Prostitution


ProstitutionBlick ins Arbeitszimmer einer Prostituierten
Ein weiteres für Pompeji nachgewiesenes Gewerbe war die Prostitution. Von besonderer Bedeutung ist, dass in der Stadt das einzige mit Sicherheit als lupanar zu identifizierende antike Gebäude überhaupt gefunden wurde. Die frühere Annahme, in der Stadt hätten sich weitaus mehr Bordelle befunden, konnte durch die Forschung bisher nicht bestätigt werden. Oftmals wurden Orte fälschlicherweise als Bordelle benannt, weil sich hier erotische oder sexuelle Darstellungen oder Graffiti obszönen Inhaltes oder mit Bezug zur Prostitution fanden. Diese waren jedoch allgegenwärtig und können nicht als Indiz für derartige Betriebe genommen werden. Allerdings ist anzunehmen, dass Prostitution nicht nur in diesem einen Gebäude stattfand. Prostituierte gingen wohl in eigenen Wohnungen oder in angemieteten Zimmern (oft direkt an der Straße mit direktem Zugang) ihrem Gewerbe nach. Außerdem waren auch viele Kellnerinnen nebenher in diesem Beruf tätig, so dass auch viele Gaststuben derartig verwendet wurden. Selbst in angeseheneren Gegenden lassen sich anhand von Graffiti Prostituierte nachweisen, die offenbar ihre Quartiere in den oberen, heute nicht mehr vorhandenen Etagen der Häuser hatten. Dank dieser Graffiti, die zu Hunderten überliefert sind, sind auch viele Namen von Prostituierten bekannt, die häufig aus dem Osten des Reiches stammten und Sklavinnen waren, und die Preisgestaltung. So ist etwa zu erfahren: Athenais 2 As, Sabina 2 As[13], Die Haussklavin Logas, 8 As[14] oder Maritimus leckt die Scham für 4 As. Er empfängt auch Jungfrauen[15]. Dabei reichen die Beträge von ein bis zwei As bis hin zu hohen Beträgen im Sesterzenbereich. Im unteren Preissegment kostete die Leistung nicht mehr als ein Brot oder ein Liter Wein.
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Fotos aus dem antiken Pompei:

Pompei Pompei Pompei Pompei

Pompei Pompei Pompei Pompei

Pompei Pompei


 

Öffnungszeiten
1. November – 31. März von 08.30 – 17.00 Uhr (letzter Einlass um 15.30)
1. April – 31. Oktober von 08.30 – 19.30 Uhr (letzter Einlass um 18.00 Uhr)
Gratiseintritt für EU-Bürger unter 18 und über 65 Jahren, reduzierte Preise für EU Bürger zwischen 18-25 Jahren und für Lehrer in der EU.
Eintrittspreise 2011
11 Euro, reduziert 5,50 Euro
20 Euro, Eintritt gültig für Pompei, Ercolano, Oplontis, Stabiae, Boscoreale. Diese Karte ist drei Tage gültig. Gut wäre es zu fragen ob in diesem Fall das Billet mit der Arte Card günstiger zu haben ist.

Ausführliche Informationen können Sie unserem Guide entnehmen.

 

Folgendes sollte vor einem Besuch beachtet werden:

  1. Wer glaubt, Pompei nur einmal im Leben zu besuchen, sollte unbedingt einen ganzen Tag für die Visite einplanen.
  2. Es gibt drei Eingänge: Porta Marina - Piazza Anfiteatro -Piazza Esedra. Piazza Anfiteatro ist für Familien mit Kleinkindern und gehbehinderte Personen geeignet. Dort fahren auch die Busse Richtung Vesuv ab.
  3. Größere Gepäckstücke und Rucksäcke müssen an den Eingängen deponiert werden.
  4. In der Hauptferienzeit Juli und August sollte man früh am Morgen in Pompei eintreffen, um wenigstens einen Teil des Programmes nicht in der ärgsten Hitze absolvieren zu müssen.
  5. Bequemes Schuhwerk, möglichst keine Flip-Flops, Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme sind unerlässlich.
  6. Weitere Tipps wollen Sie bitte unserem Guide entnehmen.

Aus Platzgründen kann hier leider nicht auf die einzelnen Sehenswürdigkeiten eingegangen werden. Abgesehen davon, dass ganz Pompei einzigartig ist, sollen doch folgende Ausgrabungsstätten erwähnt sein. Diese können nur nach Reservierung besucht werden, die Besichtigung ist jedoch im Eintrittspreis inkludiert. An den Kassen erhält man eine Karte und ein Büchlein in verschiedenen Sprachen in dem die Häuser, Villen, Tempel, Thermen, Anfitheater, beschrieben werden.

Suburbane Thermalbäder (Vorstadtthermen)

Diese Thermen befinden sich in der Nähe des Eingangs Porta Marina und waren zu Augustus Zeiten (1.Jhd.v.Ch. bis 2.Jhd. n. Ch.) in Privatbesitz. Die Bäder sind auf einer künstlich angelegten Terrasse, dem Meer zugewandt, erbaut. Zu ebener Erde befanden sich die Bäder, deren Wände reich geschmückt waren, die Räume mit Warm- und Kaltwasserbecken, ebenfalls mit reich bemalten Wänden und einer Nische, aus welcher ein Wasserfall sprudelte. Die Nische ist als Grotte angelegt und war mit Mosaiken ausgelegt, die Mars mit Putten zeigte. Das Frigidarium (kühler Saal) ist mit Stuckpaneelen ausgeschmückt. Besonders bemerkenswert sind die „im viertem Stil“ gemalten 16 erotischen Paneele im Umkleideraum. Unter diesen befindet sich ein Paneel mit einem sapphischen Motiv (zwei Frauen beim Liebesakt). Es ist dies bisher die einzige derartige Darstellung, welche aus römischer Zeit bekannt ist. Italienische Medien sprechen gerne, aufgrund der unverblümten erotischen Szenen, von den „Rotlichtthermen“ Pompeis.
Ausführlichere Informationen können Sie unserem Guide entnehmen.

http://www.Pompeisites.org/allegati/mappa_pompei.pdf

Route für Familien mit Kleinkindern und Kinderwägen, ältere oder gehbehinderte Personen:

Zeitaufwand etwa 3 Stunden. http://www.Pompeisites.org/Sezione.jsp?idSezione=2384

Route für Familien mit Kleinkindern

Wie oben erwähnt, erhält man detaillierte Karten man an den Kassen.
Eine sympathische Art um virtuell in Pompei zu navigieren findet man unter folgendem Link:
http://web1.netribe.it/pompei/mappa/cartina.html


Alle Restaurants sind vom Ausgangspunkt A), Piazza Anfiteatro nur bis zu ca. 600m entfernt.

  1. La Bettola del Gusto, Via Sacra 50, Pompei
    Tel. +39 081 8637811
    Geöffnet von 12,30-15,00 und von 19,00-24,00 Uhr. Reservierung für den Abend ab 20,30 Uhr wird empfohlen.
    Kein Ruhetag

Weitere Restaurants finden Sie in unserem Guide.
Informationen zum antiken Pompei / Pomeji / Pompeii findet man auch unter der sehr gut geschriebenen Seite in wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Pompeji

Die (neue) StadtPompei
Pompeihat ca. 25.600 Einwohner. Pompei liegt südlich des Vesuvs am Ufer des Flusses Sarno, ca. drei Kilometer vor der Mündung in den Golf von Neapel. Nachbargemeinden sind Torre Annunziata, Castellamare die Stabia, Sant’Antonio d’Abate, Boscoreale, Scafati.
Pompei ist eine Stadt welche meist mit der vom Vesuvausbruch 79 nach Christus verschüttete und später wiederentdeckte und ausgegrabene Stadt, Pompeji verbunden oder verwechselt wird,
Folgende Infos aus http://de.wikipedia.org/wiki/Pompei
Der Ausbruch vom 24. August 79 begrub die blühende Stadt und die fruchtbare Landschaft mit meterhohen Asche- und Lapillischichten. Der Landstrich wurde für Jahrhunderte unbewohnbar. Erst im 3./4. Jahrhundert finden sich Belege für vereinzelte Besiedlung. Auch während des gesamten frühen Mittelalters blieben die Bedingungen äußerst ungünstig. Wiederholte, wenn auch kleinere Ausbrüche des Vesuvs, Einfälle von Barbarenstämmen, ständige Überfälle von Sarazenen und Piraten sowie ein ungesundes Klima durch malariaverseuchte Sümpfe behinderten das Entstehen einer neuen Siedlung auf dem Territorium der untergegangenen Stadt.


Kirchturm der Wallfahrtskirche
Erst im 11. Jahrhundert entstand um die kleine Kirche San Salvatore di Valle, später SS. Salvatore (Santissimo Salvatore), am Ufer des Sarno, in unmittelbarer Nähe des versunkenen und längst vergessenen antiken Pompeji, eine kleine Ansiedlung, die Urzelle des neuen Pompeis. In einer päpstlichen Bulle aus dem Jahre 1511, die heute in der bischöflichen Kurie von Nola aufbewahrt wird, findet sich erstmalig die Erwähnung als Pfarrei.
Das Territorium gelangte durch mehrfachen Weiterverkauf in den wechselnden Besitz von vielen berühmten Familien, unter anderen den Toraldo, den De Bucchi und den Piccolomini. Doch die Gegend von Valle blieb stets nur dünn besiedelt. Schließlich musste im Jahre 1662 der Pfarrer sogar dem Bischof melden, dass Valle auf Grund des ungesunden Klimas am sumpfigen Fluss seit zwei Jahren vollständig unbewohnt war.
Im Jahre 1740 wurde die Kirche SS. Salvatore abgetragen und einen Kilometer vom Fluss, in Fossa di Valle, neu errichtet, an der Stelle, die heute den zentrale Platz des modernen Pompei darstellt. Doch im Jahre 1876 legte genau hier, in Valle di Pompei, wie die Gegend nunmehr genannt wurde, der später selig gesprochene Bartolo Longo, ein Rechtsanwalt, der sich die Verbreitung der Anbetung des „Heiligen Rosenkranzes“ zur Lebensaufgabe gemacht hatte, den Grundstein für die Basilica der Beata „Vergine del Rosario“, der Madonna des Rosenkranzes.
Innerhalb kürzester Zeit kamen, zunächst aus Neapel, dann aus der ganzen Welt, Spenden für den Aufbau der neuen Kirche. Bereits im Jahre 1883 versammelten sich in Valle di Pompei mehr als 20.000 Pilger, um gemeinsam ihre Gebete an die Madonna des Rosenkranzes zu richten. Im Jahre 1891 wurde das neue Gotteshaus fertig gestellt und eingeweiht.


GlockenturmHeute gibt es im Inneren des Glockenturms dieser Kirche einen Fahrstuhl. Touristen können ihn gegen eine Gebühr benutzen und die Stadt überschauen. Die älteste Kirche, SS. Salvatore, die dem Neubau im Wege stand, musste weichen. Sie wurde am heutigen Standort, hinter der neuen Basilika, wieder aufgebaut.

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